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Juni 62014

Nun sind wir schon wieder zurück in Hamburg….

Eigentlich war der Plan ja auf weitere 6 Monate ausgelegt, die uns durch die USA und ein bisschen Kanada und schwerpunktmäßig durch Lateinamerika führen sollte, um dann pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 wieder hier zu sein.
Nunja, das werden wir sicherlich irgendwann auch noch mal machen. Jetzt allerdings werden wir grade von unserer Familie in Deutschland gebraucht …
… wozu hat man schließlich Familie.

P.S. Die noch fehlenden Reiseberichte, Fotos und Videos werden wir hier in den Nächsten Tagen einstellen, damit unsere Website vollständig und hoffentlich für alle Besucher eine schöne Auszeit sein wird.

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Fiji
Mai 62014

Das Paradies! Anders kann man das wohl nicht beschreiben. Es ist herrlich sonnig und warm, aber dank des umgebenden Ozeans nicht zu warm. das Wasser ist herrlich warm und es gibt hier vom Südsee-Badestrand zum Schnorchel- oder Tauchriff oder Weltklasse Surfwellen einfach alles was Spaß macht. Nebenbei sind die Bewohner der Inseln so in etwa die Nettesten und entspanntesten Menschen die wir auf unserer Reise getroffen haben.

Photo (c) CC BY-SA 2.0 Magpie372

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Nur der Vollständigkeit halber 😉 Wir sind in Melbourne, mieten uns jetzt ein Auto und fahren dann weiter. Die Ostküste hinauf, bis nach Brisbane.
Berichte folgen.

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Tasmanien
März 162014

Die Kleine Insel „unter“ der westlichen Südwestküste Australiens wurde uns mehrfach ans Herz gelegt. Und … sie ist die Reise wert. Sie ist nicht nur die Heimat des, derzeit wegen einer einzigartigen, weil übertragbaren, Krebserkrankung, vom aussterben bedrohten Tasmanischen Teufel. Es sind Kleine, rauhe Gesellen, die an Pitbulls erinnern, biologisch gesehen aber etwas völlig anderes sind – Beuteltiere.
Es ist rauher hier – die Landschaft und das Wetter. Tasmanien liegt zwischen dem 40ten und 44ten Grad südlicher Breite und daher in den Roaring Forties. So bezeichnet man diese Breitengrade, da aufgrund der planetarischen Zirkulation in diesen Breiten (Auf der Süd- sowie der Nordhalbkugel) starke Wind aus Richtung West-Süd-West wehen. Die Folgen sind: für z.B. Rom und Istanbul , die auf dem 40ten nördlichen Breitengrad liegen quasi keine 😉 … hier jedoch, kommt in der Richtung aus der dieser Wind weht nur ein gewaltiger Ozean und darum gibt es hier viel Wetter und auch grandiose Dünung, die ungehindert an Land rollen kann und tolle Wellen zum surfen produziert. Schade nur, dass man hier einen Neoprenanzug zum Surfen braucht…

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Melbourne
März 122014

Wow, hier ist#s viel kälter und auch viel britischer als in Perth! Aber die Stadt ist wunderbar – architektonisch gemischt viktorianisch, gotisch, Art Deco, uvm. echt interessant. Ein weiterer interessanter Punkt: hier gibt es Straßen, in denen Sprayer ungestört ihre Kunst anbringen können, was nicht nur zu cooler Straßendeko, sondern auch zu sehr interessanten Effekten führt….

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Perth
März 102014

… ist eine, von der Größe her in etwa mit Hamburg vergleichbare, schöne Stadt an der Südwestküste Australiens. Perth ist mit einem kostenlosen ÖPNV gesegnet und die Australier sind aufgeschlossene, sehr hilfsbereite Menschen. Der Akzent der Aussies, wie sich die Australier selber nennen ist … gewöhnungsbedürftig, 😉 Perth soll ja, mit seinen schönen Stränden, ein Surferparadies sein. Das werden wir baldmöglichst überprüfen. Das Klima ist hier, verglichen mit den Inseln Indonesiens, supertrocken, eher wüstenmäßig. Sobald man etwas aus der Stadt heraus fährt, findet man hier auch schon die für Australien typische rote Erde und Sanddünen, auf deren steppentypischen Bewuchs die Sonne erbarmungslos niederbrennt. Man bekommt einen ersten Vorgeschmack wie es wohl im Outback sein mag…

P.S. Das Foto ist übrigens in einem Museum entstanden, dass sich „SCITECH“ nennt und neben einem Planetarium viele Physik- bzw. generell Technik-Experimente aufgebaut hat die man selber bedienen kann … ein toller Spielplatz. :-)

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Lombok……………..
Februar 272014

….Ich würde sagen: „Lombok ist Balis schöne Schwester“. Es gibt hier sehr schöne Bilderbuchstrände. Die Insel ist wunderbar grün und das Klima ist selbst in der Regenzeit klasse. Die Menschen hier sind recht entspannt. Im Süden ist DAS Surfparadies, mit vom Indischen Ozean her kommender Weltklassedünung (Swell) und Wellen jeder Größenordnung. Für mich gab es hier aber auch schöne AnfängerSpots. Die Insel ist bei weitem nicht so touristisch und überlaufen wie Bali. Es gibt hier ebenso einen Vulkan (rund 3700m) mit drei verschiedenfarbigen Kraterseen – ein sehr anspruchsvolles Trekkingziel (allerdings nur in der Trockenzeit). Das Motorradfahren durch die hügelige, wunderschöne Landschaft macht sowohl auf der geschwungenen, meist gut ausgebauten Straße als auch mit der Enduro Jenseits der Straße maximal Spaß. Da es hier, im Gegensatz zu Bali, keine Hindus und Hippies (oder Yogies oder welche, die es sein wollen) gibt, sondern fast nur Moslems und Surfer im Süden und Luxusurlauber im Nordosten (Seniggi), ist die Kultur hier ganz anders als auf Bali, wer „Balis Spiritualität jedoch mit besseren Stränden sucht“ ist falsch … und das liegt definitiv nicht an den Stränden.

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Bali
Februar 162014

Bali ist eine nette kleine, wahrscheinlich jedermann bekannte, Insel hier in Indonesien. Was man hier macht: Surfen!!! Die Insel ist sehr touristisch und meist besucht von den Aussies. Die Balinesen sagen selbst, dass ihnen der richtig schöne Strand fehlt. Das ist einerseits Ansichtssache, andererseits konnten wir den bisher auch noch nicht finden. Bali ist für indonesische Verhältnisse verdammt teuer und auf dieser Insel muss man sehr vorsichtig sein, dass man nicht abgezogen wird. Das erste Mal, dass wir nicht einmal einen Roller mieten wollen, da sogar die Polizei hier korrupt ist und einen ohne Grund anhalten um Dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Insel ist hübsch, aber mit einem leicht bitteren Geschmack, der einem das Wohlfühlen ein wenig schwer macht.

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Bukit Lawang
Februar 162014

Bukit Lawang, ist ein kleiner, beschaulicher Ort, durch den ein schönes Wildwasser fließt. Der Name bedeutet Tor zu den Hügeln. Konkret heißt das, dass man sich hier an einem Eingang zum Dschungel des Gunung Leuser Nationalparks, im Norden Sumatras, befindet.
…und dass es dort wirklich steile Hügel gibt, deren Flanken man sich, während eines der hier zum obligatorischen Programm gehörenden, mehrtägigen Dschungeltracks, hoch- und wieder herunter kämpfen kann. Die Hauptattraktion sind hier Orang Utans, die hier wild, beziehungsweise zum Teil ausgewildert, leben und die während der Wanderungen beobachtet werden können. Gern wird auch mal einer der Touristen von den Orangs durch freundliches Handhalten in Geiselhaft genommen um die Gabe von Futter zu erpressen ….

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Lake Toba
Februar 32014

Lake Toba – Ist in Indonesien, dem aus 18500 Inseln bestehenden Land, gelegen, mit 100 km Länge, 30 km Breite der größte Vulkankratersee der Welt. Der See liegt auf rund 900m Höhe, ist bis zu 450m tief und hat eine ca. 625,4Kmhoch2 große Insel in seiner Mitte … geschaffen wurde dieses Becken durch den Supervulkan TOBA, welcher vor etwa 74.000 Jahren eruptierte und mit den bis in 80km Höhe geschleuerten, 2800 Kubikilometern Material der größte Vulkanausbruch der vergangenen zwei Millionen Jahre war. In etwa wie der Yosesmite Nationalpark in den USA. Und wir schwimmen da jetzt und freuen uns über das ungewöhnlich warme Wasser… 😉 Ich finde allein die Daten reichen schon, um diesen Ort irgendwie cool/abgefahren zu finden, aber jenseits von allem messbaren ist es hier gleichzeitig auch wunderschön. Die Berge (bzw. der Kraterrand) sind, Wolken hinter sich stauend, über das tief grünblaue Wasser des Sees sichtbar. Überall wächst sattgrüne Vegetation und inmitten der Insel ragt ein rund 300m hoher Berg auf und lässt alles noch surrealer erscheinen. Es gibt alle naslang heiße Quellen und alles ist so riesig, dass sich eine kleine Straße durch alles schlängelt….

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Singapur
Februar 12014

Höchst erstaunlicher Ort. Über das Chinesische Neujahr vermutlich noch interessanter als ohnehin schon. Die Preise sind asienuntypisch, in etwa auf deutschem Niveau – dafür ist es hier sogar einen Tick aufgeräumter als in der Hamburger oder Münchener Innenstadt. Asiatischer Charme in High-Tech verpackt mit einer guten Portion kosmopolitischem Flair … oder so, würde ich sagen.

Nebenbei mit dem schönsten Art Deco Gebäude, das ich bisher gesehen haben.

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Kuala Lumpur
Januar 272014

Von Penang nach Kuala Lumpur sind es nur 329 km. Am Stadtrand angekommen, kam es uns vor, als würden wir in Frankfurt einfahren. Hochhäuser über Hochhäuser. In der Mitte ragen die Petronas-Towers (452 m) hervor. Das war mal das höchste Gebäude der Welt. Die Stadt ist bunt, die Stadt ist moderner und die Stadt überwiegt an Shopping-Malls. Streetfood gibt es hier auch viel und Variantenreich. Wir sind gespannt, alles in den nächsten zwei Tagen zu erkunden.

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Penang
Januar 262014

Die Hafenstadt im Nordwesten Malaysias besteht z.T aus einer über eine Brücke erreichbaren Insel. Zu den dingen mit denen diese Metropole gesegnet sind gehören das pittoreske Weltkulturerbe „Georgetown“ wo etliche Kulturen Asiens sowie einige des alten Europas in keinen Straßen miteinander verschmelzen, der größte Buddhistische Tempel Malaysias der Kek-Lok-Si-Tempel, eine Menge netter Menschen und angeblich die besten Durians Malaysias und damit Asisens.
Es ist tatsächlich so kurzweilig hier, dass ich erst jetzt, wenige Stunden vor meiner Abreise dazu komme ein Listing für diesen Ort zu bauen.

Übrigens: Das Foto zeigt den Blick aus der Pagode der zehntausend Buddhas des Kek-Lok-Si-Tempels auf einen Teil der Stadt.

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Koh Phi Phi
Januar 242014

Nun also doch eine der „standard Taucherinseln“. Das ist das kleine Inselgrüppchen aber auch wirklich zu recht.Das Wasser ist meist kristallklar und es gibt hier schon ab dem ersten Meter Maritime Flora und Fauna reichlich zu sehen. Nebenbei ist das ganze landschaftlich und klimatisch ausgesprochen reizvoll….

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Koh Jum
Januar 132014

Die kleine Insel ist touristisch nur minimal erschlossen und gilt daher als eine der wenigen verbliebenen „Robinson Inseln“ Thailands. Es leben hier nur rund 1000 Insulaner von Fischfang, Kautschukgewinnung, etwas Landwirtschaft und natürlich etwas Tourismus.
Koh Jum liegt weiter im Süden Thailands (rund 8° nördlicher Breite) an der Westküste und hat derzeit den Vorteil, dass der Monsun hier Pause hat und das Wetter besser ist als an der Ostküste. Direkt neben den „berühmten“ PhiPhi Inseln gelegen, kann man den Schauplatz von „The Beach“ von unserer Terrasse aus sehen.

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Koh Phayam
Januar 62014

Die Kleine (5x3km) Insel ist zum Glück noch nicht so superbekannt und ist im Norden der thailändischen Westküste, direkt an der Grenze zu Mirmar gelegen. Es gibt hier zwar auch Tourismus und es ist somit nicht die einsame Robinson Crusoe Insel, aber es handelt sich hier nicht um den „Mallorcatourismus“ wie auf Samui. Auch das Wetter ist besser, da der Monsunzu dieser Zeit an der Westküste nicht so stark ins Gewicht fällt.

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Koh Samui
Januar 12014

Nett ist es hier und angenehm warm. Derzeit sorgt allerdings der restliche Monsun noch für bedecken Himmel. Tatsächlich ist, zumindest aus unserer Sicht, Koh Samui recht überschätzt. Bei einer Fahrt rund um die Insel (<60 km) bekommt mann schnell mit, dass es eigentlich nur noch oben in den Bergen idyllisch ist, der Rest der Insel ist vollständig überlaufen und Touristen hinterlassen "nunmal" auch immer Schmutz. Zum Sylvester feiern ist es trotzdem ganz ok. man hat die Wahl, entweder auf der Insel zu bleiben oder zu einer "CountdownParty" nach Koh Phangan über zu setzen. Normalerweise sind auf Koh Phangan immer die berühmt berüchtigten FullMoon Partys. Naja, wir hatten uns entschieden in Chaweng zu bleiben hier reiht sich am Strand Club an Club und das Feuerwerk über der Bucht war schon ein echter Hingucker (Hier wird nämlich auf der Straße richtiges Großfeuerwerk verkauft!!!)

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Chiang Mai
Dezember 192013

Metropole des Nordens. Trotzdem ist Chiang Mai ein gemütliches kleines Städtchen mit einer hübschen, von einem Burggraben eingefassten, Altstadt. Das Klima ist hier erheblich milder als im Süden und im Dezember sind dieNächte mit ca 10-15° fast schon kühl zu nennen. Man glaubt es kaum aber hier befindet sich neben vielen Tempeln auch ein sehr guter Jazzclub in dem jeden Abend Jamsession ist, mit wirklich guten Musikern. Natürlich gibt es hier das Typische Angebot an Trekking-, Elefanten-, Raftingtouren. Nebenbei gibt es auch schöne Parks in denen sich bei Zeiten auch buntes Travellervolk rumtreibt und zum Teil echt gelungene Artistik zeigt. Der Ort eignet sich ausserdem, besser als z.B. Bangkok um sich mit einem hier günstig zu mietenden Scooter oder Bike an den Thailändischen Straßenverkehr zu gewöhnen.

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Bangkok
Dezember 162013

Nach Indien ist das hier wie Urlaub. Alles wirkt so aufgeräumt und ordentlich. Trotzdem – Bangkok ist eine pulsierende Metropole die nie schläft und in der man so ziemlich alles erleben kann…

Und das Essen hier an den Straßenständen ist billig und schlicht gesagt phantastisch! :-)

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Goa

Goa

Dezember 42013

Nu sind wir da. Nach nur 36 Stunden Zugfahrt und einer Dreiviertelstunde Taxifahrt – weil der Fahrer natöööööörlich erstmal Tanken gefahren ist, gut war jetzt zufällig in der entgegengesetzten Richtung die Tanke … aber was solls. War ja zum Glück n prepaid-taxi – sind  wir an dem ausgesuchten Strand in „unserer Strandhütte angekommen. Um 7:00 morgens. Cooler  Sonnenaufgang und ein ganz frischer Strand. Der Typ hier hat uns erstmal unsere Hütte gezeigt und meinte dann für Bürokram sei es noch zu früh, wir sollen mal nachher in die Rezeption kommen … na gut – auch in Ordnung.

Das Foto zeigt übrigens den Ausblick von unserer Terrasse am Abend.

Vicky ging es Magendarmmäßig nicht so gut und sie hat sich erstmal hingelegt – ich war so frei, mir den Vormittag Zeit zu nehmen um den Strand mal von Nord bis Süd zu erkunden. Cool hier….

…wir werden weiter sehen und berichten. Aber jetzt ist erst einmal baden, baden, baden, sonnen, sonnen, sonnen und relaxen, relaxen, relaxen angesagt. Namaste!

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Neu Delhi
November 242013

Gestern angekommen und schon krude Geschichen erlebt (Siehe Blog)
Natürlich war hier auch erstmal ein Festival und die Sikh haben den ganzen Tag vor unserem Hotel gefeiert, Wir haben uns das mal angesehen und sind ein bisschen umhergeschlendert interessante Leute diese Sikh. Schön bunt wars.

Mein persönliches Fazit: Dehli ist gegensätzlich. Zum einen aufgeräumt, schön und imposant mit gewaltigen Monumenten – zum anderen überfüllt, quirlig und olfaktotisch eine hehre Herausforderung. ABER: die Leute sind freundlich, neugierig und wir haben mit vielen Indern zusammen gelächelt…

Der Verkehr ist eine besondere Offenbarung. Es ist unfassbar, wie die Fahrer hier alles im Fluss halten. Es ist fast so etwas wie eine Schwarmintelligenz … mit Deutschen Fahrern wäre das unvorstellbar. Der Verkehr würde stehen und niemand würde irgendwohin gelangen. Hier jedoch ist alles im Fluss und gestanden wird allerhöchstens an einer der wenigen roten Ampeln.

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Kathmandu
November 42013

Die verrückteste Stadt Nepals. Wir kommen hier also an. Erstmal: Mitten in der Nacht. Unser Tourguide Chandra hat uns zwar glücklicherweise abgeholt, aber hier über Straßen zu fahren, die in Deutschland jeden Offroad-Freund erfreuen würden, war schon interessant…und es wurde nicht besser, je näher wir an unser Hotel kamen. Da tauchte schon die Frage auf sch….. wo werden wir da gleich bloss landen???

Als wir ankamen war NIX los und das Hotel war geschlossen….

…Chandra hat dann so lange an der Tür gerüttelt bis man uns auftat und tatsächlich kamen wir noch zu einem Zimmer im 5ten Stock unter dem Dach. Für die Kletterei entschädigte aber eine Dachterrasse gleich nebenan von der man, wie wir am nächsten Tag feststellten, einen ganz guten Ausblick hat.

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Qatar
November 42013

das war ein kurzer, sehr heißer Zwischenstopp. Leicht übernächtigt, wie wir es nach den letzten, langen Vorbereitungstagen waren ist es schon recht herausfordernd bei 33°C um 10:00 Uhr morgens. …wir haben uns trotzdem die Mühe gemacht aus dem Flughafen in die Stadt zu fahren und es war den Aufwand wert.

Wir haben es zwar tatsächlich nicht geschafft auch nur ein vernünftiges Foto von der Skyline vorn Qatar zu machen, da dort so viel gebaut wird und es so viel Verkehr gibt, dass es uns einfach nicht möglich war in angemessener Zeit zu einem guten Fotospot zu finden, aber wir waren auf dem großen Bazar von Qatar und das war schon recht interessant und auch recht gediegen und … das Frühstück war ausgesprochen lecker :-)

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Wir wohnen nicht direkt in Hamburg, sondern 25 km südlich von der schönsten Stadt Deutschlands. Mike ist allerdings richtig geborener Hamburger und dort auch aufgewachsen. Daher fließt durch ihn das richtige Hamburger Blut. Ab hier startet unsere große Reise am 01. November 2013 und hier soll sie auch gesund und munter, mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen enden.

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